Schulprogramm


Das Gymnasium Lindenberg will eine Schule sein, die ihre Schüler zu engagierten, toleranten und verantwortungsbewussten Menschen erzieht, die sich realistisch einzuschätzen lernen, sich nach der Abiturprüfung erreichbare Ziele setzen und diese auch erreichen. Dazu muss die Qualität der fachlichen und pädagogischen Arbeit hohen Ansprüchen genügen, die möglichst allen Schülerinnen und Schüler mit der entsprechenden Begabung erfüllen können. Daher legen wir besonderen Wert auf gute Zusammenarbeit, Respekt und Toleranz aller Mitglieder der Schulgemeinschaft. Wir erwarten, dass sich das Bewusstsein unserer gegenseitigen Verantwortung in Fleiß, Engagement und Zuverlässigkeit äußert. Im Sinn von Hartmut von Hentig soll unsere Schule ein guter Lebens- und Erfahrungsraum sein.

Die Schule ist ein Lebensraum
In einem Lebensraum muss man als Mensch leben können (nicht als Kunstfigur Schüler), d.h. Gemeinschaft und Individuum finden einen harmonischen Ausgleich.

Man muss

können.

Die Schule als Erfahrungsraum
Die Schule ist ein Ort, an dem der Einzelne die Notwendigkeit, die Vorteile und den Preis des Lebens in der Gemeinschaft erfährt.

Gemeinschaft fordert

Kooperation muss geübt werden. Man muss erfahren, wozu Arbeitsteilung und Arbeitsdisziplin taugen und Gelegenheit haben, die Einordnung der eigenen Fähigkeiten in das gemeinsame Unternehmen zu erproben.

Zum Lernen der Verantwortung gehört die Begrenzung der Verantwortung. Die Schüler müssen sich Regeln geben, die sie befolgen, weil sie diese selber gemacht haben.

Persönlichkeitsentwickung
Die Schule leistet in Fragen, die Schüler in sensiblen Phasen betreffen und nachdenklich machen Hilfestellung und gibt damit wichtige Impulse für eine positive Persönlichkeitsentwicklung. Fächerverbindende Methodik und Zusammenarbeit stellen hier die Ganzheitlichkeit pädagogischer Zielsetzungen heraus. In diesen Bereich gehören z.B.

Förderung des Umweltbewusstseins
Die Schüler sollen die Verantwortung für die Umwelt zunächst als Verantwortung begreifen, z.B. durch

Aus diesem Bewusstsein der Verantwortung für die ganz persönliche Umwelt soll bei den Schülerinnen und Schülern zunehmend ein globaleres Verständnis für die Notwendigkeit des Schutzes der Natur und ihrer Ressourcen erwachsen (Arten- und Klimaschutz). Dazu dienen z.B.

Beiträge zur Förderung von Leistungswillen und Kooperation
Durch die Förderung des naturiwssenschaftlichen Verständnisses durch einen entsprechend durchgängig konzipierten Unterricht soll in den Schülern der Wunsch nach selbstständigem und eigenverantwortlichem Weiterlernen in Studium und Beruf geweckt werden. Im Team und auch allein sollen die Schüler die positive Erfahrung zielorientierten, praktischen Arbeitens machen, z.B.